Im Feb. 2018 , bei Erreichen der Rente fing ich an mir Gedanken über die Restauration eines Mopeds zu machen. Ich wollte mich eigentlich an eine BSA 650 ca. BJ. 70-74 rantrauen, ich hatte die in den 70ern selbst gefahren und dachte,  wird wohl für kleines Geld irgendwo aufzutreiben sein. Falsch gedacht! Es wird heute für eine zusammengeflickte Kiste mehr bezahlt als sie damals neu kostete. Die Sache Z1 und Honda 750 wurde von mir at Acta gelegt, weil die Preise die gezahlt werden, für mich, nicht den Wert der Mopeds wiederspiegeln.

Ich hatte Anfangs der 70er , mein 1. Moped eine Honda CB 250 K2, aber leider nicht lange, sie war etwas Langsam und nicht so agil wie die R5 von Yamaha. 350 ccm  35 PS und Zweitakter.

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Es wurde eine

 

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 2018 war ich 62 Jahre alt, hatte einige Erfahrung mit Motorrädern, wollte aber nicht die Preise für Kisten zahlen, die nur zu irgendwelchen Oldtimertreffen mit Hänger hingefahren werden und 1 km vorher auf nem Parkplatz gestartet werden, sondern ich wollte ne Karre haben, mit der man auch normal fahren kann.

Die CB 250 er war im Grunde, das Motorrad was eigentlich im Anfang der Bikerzeit, für viele der Anfang des Mopedfahrens dargestellt hatte. Sie war bezahlbar, mir hatten ja damals nix und sie war zuverlässig.

Die Ersatzteilversorgung, ist zur Zeit noch überschaubar und viele Teile sind sogar noch neu zu bekommen.

Es sollte also ne 250er sein. Ich suchte also ne Karre, die soweit komplett war und nen Grundstock zum Restaurieren hatte.  Im Mai 2018 wurde ne 250er in der Nähe von Mainz angeboten. Sie sah zwar schlimm aus, war aber scheinbar komplett und hatte noch das Nummerschild von 1976 dran.  Sie wurde die erste.

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Projekt 2020 bis ?

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